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Um zu verstehen, wie man Gewinne aus dem Devisenhandel / Währungshandel schlägt, sollte man die Strukturen des Marktes kennen. Die Abkürzung Forex bedeutet foreign exchange market (auch als FX Market, Devisen- oder Währungsmarkt bezeichnet - siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Devisenmarkt). Das tägliche Volumen des Devisenmarktes erreichte 2007 bereits 4 Billionen US-Dollar und stellt den größten Anteil am Finanzmarkt dar. Dabei existiert kein zentraler Marktplatz, sondern viele tausend Währungshändler tauschen auf dem Interbankenmarkt (http://de.wikipedia.org/wiki/Interbankengesch%C3%A4ft) untereinander die Devisen aus. Diese Währungshändler versuchen aus geringen Kursdifferenzen Gewinne zu generieren. Sobald ein Händler glaubt, der US-Dollar steigt gegenüber dem Euro, verkauft er Euro und kauft entsprechend US-Dollar. Später tauscht er mit Gewinn zurück oder kauft mit dem stärkeren US-Dollar eine weitere Währung günstig. Genaugenommen nutzen die Händler den Umstand aus, daß Währungen an unterschiedlichen Handelsplätzen zu geringfügig verschiedenen Preisen getauscht werden. Solche Vorgehensweise wird auch als Arbitrage (http://de.wikipedia.org/wiki/Arbitrage) bezeichnet.
Um die Differenzen und Kursbewegungen vorauszusehen, benötigt der Händler Informationen zu den Kursverläufen und wirtschaftliche Eckdaten, die sogenannten Handelssignale. Große Broker geben bereits am Tagesanfang entsprechende Informationen zu Marktdaten und Kaufempfehlungen, teilweise mit konkreten Einstiegs- und Ausstiegskursen.Für private Anleger, die vorwiegend mit dem Paar Euro/USD handeln wollen, gibt es kostenfrei jeweils um 9 Uhr vormittags an den Handelstagen eine Empfehlung:
Handelssignale für Euro/US-Dollar um 9 Uhr
Weitergehende Informationen werden nur in kostenpflichtigen Abonnements angeboten, die je nach Umfang mehrere hundert Euro im Monat Gebühren verursachen.